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Autor Thema: Jahresarbeit : Solarauto  (Gelesen 24069 mal)
b0nze
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Re: Jahresarbeit : Solarauto
« Antwort #30 am: Januar 26, 2006, 22:38:15 »

Ich hab nen Motor von nem Akkuschrauber rumliegen... vor dem hab ich richtig Angst Smiley

Wenn du den an ne 12V Blei-"Batterie" klemmen würdest, dann bekämst du das auch nicht mehr los, weil (zumindest meiner) die einen recht geringen Innenwiderstand und damit großen Strom haben.

Hab ich mal an mein (letzte Woche) umgebautes ATX-Netzteil an 12V gehängt... im Moment, als ich den mit den Kabeln verbunden hatte, wurde das Licht in meinem Zimmer kurz dunkler und der Motor hat nen rießen Hüpfer gemacht Smiley.

Well, IMO musst du dich entscheiden:
1. Du nimmst nen Solarmodul, nen paar mF als Kondis und nen kleinen Motor. Dann haste dein Solarauto.
2. Du nimmst nen Solarmodul, das du zum Laden des Akkus verwenden kannst, nen kleinen Akku (12V 1,2Ah) und nen kleinen Motor. Dann haste ein akkubetriebenes Auto, welches für Laien so aussieht, als würde es die Akkus nur zur Pufferung des Solarstromes benötigen, in Wirklichkeit ist fertich, wenn der Akku leer ist und schönste Sonne scheint.
3. Du frägst, ob es reicht, nen Autolein zu bauen, welches Steuerbar ist und welches einen Akku als Spannungsquelle verwendet. Dann haste ein funktionierendes Auto.

IMHO,
b0nze
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Re: Jahresarbeit : Solarauto
« Antwort #31 am: Januar 27, 2006, 17:23:25 »

ich machs nunnach meiner Planung, ich nehm ja den Strom von den Solarzellen warum sollte es dann kein Solarauto sein ? Die richtogen Solarautos hane doch auch akkus drin....



aber trotzdem danke für die Ratschläge, bin noch auf der Suche nach Zahnriemen etc. ^^

danke,
nico
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Re: Jahresarbeit : Solarauto
« Antwort #32 am: Januar 29, 2006, 00:50:21 »

mit zahnriemen wird das nichts. es sei denn du wirft viel geld für solarzellen raus und baust n riesen auto. zahnriemen hat conrad.
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Re: Jahresarbeit : Solarauto
« Antwort #33 am: Januar 29, 2006, 01:25:41 »

das so pauschal zu sagen halte ich für verfrüht denn bisher ist über die dimensionen des gefährts noch nicht viele in erfahrung zu bringen...

da er aber mit nem akkuschraubermotor fahren will wird es schon etwas größer werden und in modellautodimensionen vorstoßen oder sogar etwas darüberliegen
denn auch akkus die er verwenden möchte sind entsprechend groß und schwer

ein weiter vorteil für die zahnriemen ist das sie eine sehr leise übertragunsmöglichkeit sind und größere strecken überwinden können genauso wie sie bei starken temperaturschwankungen veränderungen im getriebe besser abfedern und auch über umlaufrollen/spannrollen geführt werden können um eben bei überlast anzufangen mit rutschen oder auch z.b. bei gefederten achsen trotzdem noch die kraftübertragung zu gewährlsiten

dazu gibt es abgestimmte zahnscheiben bei conrad um verschiedene übersetzungen herstellen zu können
zusätzlich haben sie den vorteil das sie etwas die anruckbewegungen dämpfen und damit die mechanischen teile schonen
bei richtig eingestellter spannung könenn sie bei überbelastung anfangen zu rutschen bzw. wenns ganz schlimm ist reißen damit wird der rest des getriebes und der motor im extremfall geschohnt und gesichert

noch dazu sind sie bei einem direkten achsenantrieb nicht so anfällig gegen staub dreck und wasser und eine offen auf der achse sitzende zahnscheibe muss nicht wie ein zahnrad oder kettenrad geschmiert werden was wiederum dreck anzieht und mit der zeit stark verschleißt...

hinzu kommt das die zahnscheiben meistens aus aluminium hergestellt werden können und für vergleichbare andere kraftübertragungen die zahnräder schon aus verschleißtechnischer sicht oft aus härteren und damit schwereren materialien gefertigt sind
nochdazu lässt such aluminium recht gut hobbymäßig bearbieten und die zahnscheiben sind so dick das fast ohne kugellager auf einer achse laufen oder eine gute form oder kraftschlüssige verbindung damit herstellen

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Re: Jahresarbeit : Solarauto
« Antwort #34 am: Februar 3, 2006, 19:10:09 »

ich bezweifel das er ne solarzelle mit soviel power auf das ding kriegt, bzw son ding erschwinglich ist, das soviel saft für son motor, getriebe, riemen usw da ist. deswegen sage ich das wird nichts. was du aufgezählt hast stimmt zwar, aber son mini-zahnrad aus stahl wiegt auch ned viel. der bohrmaschinenmotor wiegt locker 500 gr oder mehr. viel zu schwer. ich würde das ganze auto höchstens 500gr wiegen lassen, und das schwerste die solarzelle sein lassen.
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Re: Jahresarbeit : Solarauto
« Antwort #35 am: Februar 3, 2006, 19:41:25 »

das schwerste dürften die akkus werden und der rest läppert sich ziemlich fix zusammen...

ich finde den motor ja auch übertrieben

Solarmotoren sind sicherlich auch bissel schwach aber ein kleiner Modellbaumotor mit entsprechendem untersetzungsgetriebe reicht für ne Sojurner große Hutschachtel locker aus

2h laden 30min langsame Fahrt... reicht für nen ferngesteuerten Roboter als wissenschaftlichen Geräteträger z.b. locker aus und benötigt keine alzugroßen solarpanels...

wenn er ein Solarauto wie ein Modellauto bauen will das ständig im dauerbetrieb fährt dann muss er schon eine gewisse solarpanelgröße vorhalten und um auch bedeckten himmel abpuffern zu können zusätzlich akkus und das wiederum benötigt elektronik panelüberschuß größeres  cassi und mechanik wie auch getriebe und damit auch motor

aber ich denke mal das projekt wird eh im sande verlaufen denn bisher ist noch nix konkretes über größe und leistungsfähigkeit geplant worden sondern nur so in ins blaue hinein losgemacht...
und 100€ ist als Budget ebenfalls viel zu klein außer man baut wirklich nur ein Indoor oder Tischmodell da reicht dann wirklich ein solarmotor aus
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Re: Jahresarbeit : Solarauto
« Antwort #36 am: Februar 3, 2006, 21:09:23 »

ähm mal was ganz was einfaches: in nem elektronikladen in meiner gegend gibt es solarplatten, motor und passende zahnrädchen für 6euro zu kaufen. damit kannste dir ein handgroßes auto bauen, was sich vorwärts bewegt und gut ist. der motor ist für diese verhältnise relativ stark und reagiert sofort auf einfallendes licht. wäre das einfachste und billigste in deinem fall. nur weis ich leider nicht, wie das nochmal hieß - hab die "Anleitung" weggeworfen Smiley
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Re: Jahresarbeit : Solarauto
« Antwort #37 am: Februar 5, 2006, 08:57:50 »

also ich dachte er will keine akkus nehmen !?


passenden motor, was langsames mit viel drehmoment, guggen wieviel mha der braucht.
dann man muss doch nur mal guggen ab welcher größe ne solarzelle bei tageslicht genug strom liefert, und gut is.
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