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Thema: Master/Slaveschaltung 5/12V ? (Gelesen 26177 mal)
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DT
LED-Tauscher

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Das der gleiche Massenbezug da sein muss ist klar aber ob der auch da ist steht auf nem anderen Blatt. Der USB-Port am Rechner wird ja über das PC-Netzteil mit Spannung versorgt, die externe Festplatte (3,5") hat ein eigenes Netzteil. Daraus folgt für mich nicht das sie auch das gleiche Bezugspotential haben. Da ich jetzt nicht weiss wie die USB-Schnittstelle intern aufgebaut ist kann ich nur vermuten das dort auch eine galvanische Trennung erfolgt z.B. durch nen Optokoppler. Wenn jemand diese Theorie belegen oder auch vernichten kann bitte her damit. Ich lerne ja gern dazu :-)
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DT
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Also nochmal. Zwei Netzteile bedeutet es sind zwei unterschiedliche Bezugspotentiale da (was ich ja auch schon sagte). Wenn ich diese beiden Potentiale miteinander verbinde gibts einen Kurzschluss und irgendwas wird gegrillt. Daher kann über ein USB-Kabel nicht einfach so ein gemeinsames Bezugspotential hergestellt werden. Es muss eine galvanische Trennung erfolgen, wie auch immer die aussieht.
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DT
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Zwei Bezugspotentiale von verschiedenen Schaltungen sind nicht zwingend gleich.
https://secure.wikimedia.org/w...sse_(Elektronik)
"Das Massepotential ist oft, jedoch nicht zwingend, nahe oder gleich dem Erdpotential."
erstmal dazu. dann gehts weiter.
"Bei Personal Computern ist das Massepotential zugleich Gehäuse- und Erdpotential."
von daher hast du recht wenn du in einem PC die Massen von !verschiedenen! Netzteilen verbindest gibts keinen Kurzschluss, da sie Erdpotential haben. ABER wo steht bitte das auch die Masse von dem externen NT Erdpotential hat? Ich bitte um Aufklärung...
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AP
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Schaut ob Masse des USB-Ports der Festplatte und Masse an der Stromversorgung zum Netzteil leitend verbunden sind(Multimeter).Wenn das der Fall ist,sollte man ohne Galvanischer Trennung die Festplatte einschalten können. Das einzige was mir da Sorgen macht,ist dass durch die Dropspannung am Schaltelement die Festplatte nicht richtig läuft.
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DT
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Ich hab mal irgendwann gelernt Aussagen nicht einfach hinzunehmen sondern kritisch zu hinterfragen. Ich hab mir natürlich noch nie Gedanken gemacht wenn ich nen Drucker anschließe, aber bei einer Bastellösung sollte man darüber nachdenken. Die Frage die sich mir stellt ist doch nur: sind die Netzteile auf gleiche Bezugspotentiale ausgelegt ODER werden die Signalleitungen galvanisch getrennt (eben durch Optokoppler o.ä.)? Wenn du deine Aussage noch irgendwie untermauern (von mir aus ne DIN ISO VDI Richtline oder sonstwas) kannst bin ich schon zufrieden. Ich will hier ja nicht ewige Diskussionen anzetteln, ich will nur das jemand der etwas bastelt und hier Hilfe sucht auch fundierte Lösungen bekommt und nicht sein System ins Nirvana jagt weil die Aussage kam "das passt schon".
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FireD
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Also ich hab mal ein bissel rumprobiert, da ich auch grade vorm selben Problem stehe:)
Ich habe einen "IRFU 9024N" Mosfet genutzt um 12 V zu schalten. Ist USB Strom aus liegt das Gate auf 6V, Festplatte ist aus.
Liegt Strom am USB Port an schalte ich mit nem BC 548C Transistor das Gate auf masse, der Mosfet schaltet und die Festplatte geht an. Spannungsverlust am Mosfet sind nur 70mV.
Soweit so gut, nur muss ich bei meiner externen auch noch die 5V schalten. Habe die Schaltung gleich aufgebaut, nur dass das Mosfet Gate statt auf 6V nur auf 5V liegt wenn der USB Strom aus ist. Allerdings sperrt der Mosfet dann nicht, unabhängig vom USB Strom liegen immer die +5V an. Festplatte geht logischerweise nicht an wenn die 12V fehlen, aber der USB controller ist an und weiß auch nich ob das so gut für die Festplatte ist.
Wie kann ich das Problem lösen?
Kann ich einfach über nen Spannungsteiler das Mosfet über den 12V Kreis schalten und auf die Source 5V geben? Wahrscheinlich ja nicht
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FireD
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war wohl der eine Transistor kaputt..
mit der Schaltung klappts für 12V und für 5V. Festplatte funktioniert einwandfrei.
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