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Thema: Jahresarbeit : Solarauto (Gelesen 24076 mal)
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Soldier
LED-Tauscher

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danke auch dir ^^
ich habe eben beim stöbern auf der lemo page dieses Solarmudul entdeckt. http://www.lemo-solar.de/default_1.htm
Unter Solartechnik / Solarmodule / Solarmodul 6 V , 120 mA für 29.€uronen. reicht das an Saft für "einen" Motor,auf was muss ich dabei achten wenn ich mir so etwas kaufe, weis das jeamnd von euch , auf welche Daten ich da besonders schaun muss ?
ich hoffe die Frage wird nicht wieder mit Faulheit bzw. keine Lust beantwortet, wie gesagt mit der Elektronik etc. is nich ganz mein Gebiet.
dankeschön,
nico
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« Letzte Änderung: Januar 22, 2006, 13:09:04 von Soldier »
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FYoshi
Dremelfreund

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klingt schon mal nciht übel aber was soll das Auto können? Wie soll maneine Solarzelle beurteilen von der wir noch nicht mal ungefähr wissen was und wie sie antreiben soll. Einfach eine Solarzelle kaufen halte ich doch für etwas "mutig" ohne zu wissen wofür sie eigentlich ist.
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TzA
Modder der Apokalypse

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Sag mal, Olaf hat doch schon mit dme Zaunpfahl gewunken, soll man jetzt den Telegrafenmasten rausholen? DU hast von DEINER Schule ein Projekt bekommen, was DU lösen sollst. Ich hab ja nix dagegen, wenn man mal ein paar konkrete Fragen stellt, wenn einem etwas nicht klar ist, oder man mit irgendeiner Angabe/Rechnerei nicht zurechtkommt. Jedoch hier einfach anzukommen, und von uns zu verlangen, dass wir dir gefälligst zu sagen haben, wie du dein Solarauto bauen kannst, ist schon sehr dreist. Und dann auch noch zu bemäkeln, dass die Leute, die dir antworten, für deine Ansprüche zu faul sind....
Olaf hast du kritisiert, dass er dir die übermenschliche Arbeit des Conrad-Suchmaske-Bedinen nicht abgenommen hat, du selber schreibst von "der lemco page" und "diesem Solarmodul". Wenn man ein paar Posts zurückblättert, findet man ja immerhin einen Link auf "die lemco page", aber Solarmodule gibt es dort locker 20 Stück, wie soll man dir da antworten? Wurde verbessert, während ich schrieb
Wenn "Rechnerei etc." nicht so dein Gebiet ist, solltest du evtl. besser Kindergärnter werden oder Fischer oder sonst irgendwas wo man nicht zu rechnen braucht. Wenn ihr zu dem Thema tatsächlich in der Schule noch nix gelernt habt, würde ich mich mal beim Lehrer beschweren, dass er vernünftig gewählte Themen vergeben soll.
Zum Thema: Das Hauptproblem bei so einem Solarauto dürfte sein, dass Gewicht so gering zu halten, dass es überhaupt anfährt. Bei uns in der Schule hatten das mal ein paar 9. oder 10.-Klässler gemacht, das waren alles sehr windige Konstrukionen, weil sie halt sehr leicht bauen mussten. Die hatten Solarzellenflächen so im Bereich von 100-200cm² verwendet, und wahrscheinlich solche Solarmotoren (soweit ich mich erinnere ohne Getriebe, das bringt wahrscheinlich zuviel Reibung mit rein).
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« Letzte Änderung: Januar 22, 2006, 13:24:23 von TzA »
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You need only two tools. WD-40 and duct tape. If it doesn't move and it should, use WD-40. If it moves and shouldn't, use the tape
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Falzo
Diktator vom Dienst
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nun, wenn du aus dem Solarmodul bei optimalen Bedingungen 6 Volt und 120 mA an Saft bekommst sind das 720 Milliwatt an Leistung. mehr als das darf Dein verwendeter Motor jedenfalls nicht verbrauchen, wenn er direkt vom Modul gespeist wird - er sollte auf jeden fall auch mit weniger auskommen, damit er eben auch mit weniger Licht noch läuft.
achten musst du beim kauf genau darauf, wieviel Saft du eben raus bekommst, je mehr desto besser - limit ist dabei nur die Größe des Panels, du musst es ja auf Dein Auto bekommen (und natuerlich der geldbeutel)
wenn Du also mal von diesem panel ausgehst würde ich als naechstes einen Motor suchen der ungefähr dazu passt. da es auf die geschwindigkeit vermutlich nicht so ankommt, evtl. auch was mit einer kleinen uebersetzung (also getriebe) um mehr kraft zu haben.
ansonsten braucht ein auto nen rahmen, vier räder und nen chassis...
nun solltest du aber mal anfangen, selber genauer zu planen, denn du wirst sonst anschliessend auch schlecht beschreiben koennen was und wie du etwas entdeckt hast, wenn du nicht selber damit hantierst... ein gutes buch zu lesen, gehört auf jeden Fall dazu, die Zeit MUSST Du investieren, denn ohne Verständnis für die Grundlagen der Photovoltaik, wirst Du eben zu Deinem Projekt auch nichts erläutern können, ausser: 'hier auto, da licht, fährt.'
ich denke das gibt dann auch keine gute Note, weil dein lehrer sagen wird, ne solarzelle an einen motor haengen kann jeder, sind zwei kabel zum verbinden. ich empfehle hier mal wieder eine Bibliothek aufzusuchen und die Jahresbuecher der Elektor durchzustöbern nach Solarprojekten... da gibt es wirklich tolle geschichten und es werden immer grundlagen mit vermittelt. Sowas koennen wir hier nicht ersetzen, weil es einfach den Rahmen sprengt, selbst ein Buch mit nur 100 Seiten enthaelt ein vielfaches an Wissen von dem was wir dir hier letzten Endes immer noch amateurhaft vermitteln ;-)
also mach dir einen Plan in welcher reihenfolge du vorgehst, um das Modell zu entwerfen, zB so:
1. Maßstab auswählen, 2. mehrere mögliche Fahrzeug-Chassis im Modelbauhandel auswählen, dabei neben der Form auch das Gewicht berücksichtigen, insebesondere auch des Rahmen den man für das Chassis braucht. 3. Fläche für Solarpanel auf diesem Chassis ermitteln, dabei gleich gedanken um die Befestigung machen. 4. Solarpanel ermitteln, das eine brauchbare Leistung zu der verfügbaren Fläche hergibt, bezahlbar ist und sich auch befestigen lässt. 5. einen Motor suchen, der zu der erzeugten Spannung/Stromstärke passt und dabei ein möglichst großes Drehmoment hat (=Kraft) evtl. ein Getriebe einplanen, wieder das gewicht berücksichtigen 6. Rahmen und Räder zum Chassis wählen, dabei schon die mögliche Anordnung des Motors/Getriebes bedenken - auch die größe der Räder ist wichtig für die benötigte Übersetzung bzw. Kraft die letzten Endes auf die Straße kommt 7. motor und solarpanel kaufen und testen, getriebe testweise montieren und testen 8. evtl. weitere tests mit zB kondensatoren machen, vor allem auch bei schlechten lichtverhaeltnissen um diverse erfahrungen zu sammeln. 9. testergebnisse dokumentieren 10. nach ausreichend ergebnissen rahmen und raeder kaufen und den motor samt getriebe montieren 11. wieder mit dem solarpanel erste test am offenen modell durchfuehren und dokumentieren 12. JETZT ueberlegen, wieviel Zeit noch ist und ob man weitere gimmicks einbauen kann, zB Beleuchtung wenn die Energie reicht, oder statt einer simplen Pufferung eine aufwändigere Laderegelung, die den Pufferelko erst bis zu einer bestimmten Spannung lädt auch bei wenig Licht und dann das Auto losfahren lässt etc. 13. Chassis kaufen, farben auswaehlen 14. endmontage, lackieren, funktionstest 15. arbeit schreiben, projekt abschliessen
natürlich kann man die reihenfolge auch voellig anders gestalten und das Panel nach dem motor auswaehlen, wie TM schrieb, es gibt da vermutlich keinen goldenen weg...
mehr kann man dir imho nicht mehr mitgeben, nun musst du allein erstmal vorankommen, insbesondere viel selbst testen, denn speziell wie ein bestimmtes panel zusammen mit einem bestimmten motor funktioniert kann man immer nur grob abschaetzen, vielleicht suchst du da besser einen bastel-, elektronik-, oder modelbauladen in deiner naehe auf. für so ein projekt lohnt es sich vielleicht auch mal in die naechstgrößere stadt zu fahren in der es evtl. nen conrad oder so gibt, die lassen vielleicht auch mit sich reden und einzelne sachen in kombination vor ort und vor dem kauf testen. wenn du es nicht schon hast, bestell dir einen conrad-katalog in papierform - so verrufen conrad angesichts der preise ist, das sortiment ist im modellbaubereich IMHO für einsteiger recht nett überschaubar und von allem was man braucht gibt es da auch was...
also frohes schaffen und vergiss nicht hier bilder zu präsentieren ;-)
PS: bitte hab Verstaendnis dafuer, das hier der Ton schnell rauher wird, wenn jemand den Eindruck erweckt, das er nur ne schnelle Anleitung und Erledigung seiner Aufgabe sucht, das gabs schon zu oft. nu hau mal rein, morgen bestellst nen conrad-katalog, uebermorgen gehst in die bibliothek, mittwoch liest du fleissig Artikel oder das Buch, das du dir ausgeliehen hast und donnerstag schreibst du dir nen plan aka dem obigen. freitag faengst du an die ersten Punkte abzuhaken und Samstag postest hier wieder, wie weit du bist.
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Soldier
LED-Tauscher

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danke mal,
naja falzo hat es auch in nem mormalen ton herübergebracht. Danke auch reox.
Ich sehe schon das es hier gewisse Leute gibt die einfach nicht mehr klar kommen. Habe mir erhofft nach meinem Post einfach zu wissen wie das mit dem ganzen Elektro krims krams funktioniert. Fehlanzeige.
Aber ihr habt mir schon sehr viel weiter geholfen und das schätze ich auch. Die Leute die echt sinvolle und brauchbare Kommentare gebracht haben wissen es selber.
Es ist mir auch klar das ihr das nicht für mich machen sollt, ich wollte ja lediglich ein paar Grundfragen klären, das wäre alles gewesen. Ich werde nun nach den von Falzo nummerierten Punkten Schritt für Schritt vorgehen und dann sobald es was neues gibt posten.
Bis dahin , ich weis nicht wie lange post ich erstma nichts, sonst kann ja sein das man bei der nächst für mich "unlogischen" Frage dirket dumm angeamcht bzw. fertig gemacht wird wenn man es nun mal nicht weis.
bis dahin, topic closed.
nico
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« Letzte Änderung: Januar 22, 2006, 15:28:58 von Soldier »
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FYoshi
Dremelfreund

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Wäre aber sicherlich interessant Deinen Fortschritt hier zu posten. Besonders im Bezug auf Elektronik haben das hier einige Leute echt drauf und können Dir bestimmt bei den einen oder andern Punkt wirklich weiterhelfen. Interessant könnten für Dich sicherlich noch diverse Roboter-Foren sein wie z.B. http://www.roboternetz.de
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arjan99
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Also schwer is das nicht, Goldcaps sind dafür genau richtig, die können so nen kleinen Motor einige Minuten betreiben. Das dürfte reichen. Dann solltest du mit Hilfe einer Schottky-Diode (am besten SMD, wie reox schon richtig gesagt hat) verhindern, dass die gespeicherte Ladung über die Solarzellen abfliesst, anstatt in den Motor. Schottky, weil dabei weniger Verluste entstehen. Eine Ladeelektronik ist ebenso überflüssig wie kleine Frontscheinwerfer. Und vergiss vor allem das hier nicht:
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Soldier
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so jungs hab mich mal an die Elektronik gewagtm hab nun 2Bücher zu Elektronik und Photovoltaik gelesen.
habe mir nun einen Schaltplan gemacht und wollte fragen ob das so gehen würde :
LINK
sry war paint , habe sonst kein Programm dafür, Motor dachte ich an nen Motor von ner Akku Bohrmaschein mit nem Planetengetriebe.
ich habs ma versucht bin für Kritikoffen.
Achja, das Auto wird nun so gebaut das es stabil und schnell fährt, deswegen auch der Akku, es muss doch nicht mehgr " so leicht " werden.
mfg nico
Crawler@edit: Flink den Link gefixt...
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« Letzte Änderung: Januar 26, 2006, 17:18:24 von Crawler »
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Falzo
Diktator vom Dienst
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das sieht doch schon prima aus, die idee mit dem motor find ich gar nicht so uebel, das ist mal wirklich basteln statt fertig kaufen :-)
könnte allerdings nicht unbedingt klein sein... wie groß soll das auto denn jetzt werden, also so ungefähr? 2 panel muessen ja auch untergebracht werden... wie wärs zB mit nem truck, der auflieger wuerde dann reichlich platz für panels obendrauf und elektronik innen drin bieten :-)
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Soldier
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also ich rechne erst nocheinmal alles durch ob alles passt, ich bekomm morgen den mortor zu sicht, sollte der gehen und ich mir das zutrau das zu bauen, dann kauf ich mir die teile, dann weis ich ja erst wie groß es wird.
Als Hinteracshe hat man mir ne Gewindestange empfohlen.
ICh steh jedoch immernoch vor nem GROßEN "?"
wie bekomm ich die umdrehungen desmotors auf die räder, gibts da bilder etc. wo ich mir das mal anguggen kann ?
dankeschön,
nico
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StarGoose
Modding Urgestein

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selber suchen tut nicht weh!
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hä? Bilder?
sorry aber wie wäre es den mal mit kurz insichgehen und nen gedankenblitzt bekommen so ala
EIN GETRIEBE plus entsprechende Mechanische Ankopplung an deine Antriebsachsen und den Motor welche natürlich höchtwarscheinlich selbst gefertigt werden müssen außer man verwendet die Standardisierten Motoren Getriebe und Antriebsachsen aus dem Modellbau...
zu der Idee mit dem Akkuschraubermotor plus dem Originalvorsatzgetriebe:
Akkuschraubermotoren mit ihren Getrieben entwickeln eine enorme Kraft ebenso wie Umdrehungen pro Minute an der "Abtriebsachse" aka Bohrfutter welche für so ein Solar auto vielleicht nicht oprimal geeignet sind
Allerhöchsten würde ich den Motor aus dem Schrauber verwenden und mir in der Modellbauecke von Conrad ein entsprechendes Untersetzungegetriebe zusammenstellen. Dazu einfach bei entsprechender Spannung am Motor die Umdrehungszahlen messen und mit der entsprechenden Rädergröße verrechnen sodaß eine händelbare und nicht zu schnelle Geschwindigkeit herauskommt damit hast du die benötigte Untersetzung
wenn du es direkt mit dem Akkuschrauber inkl originalem Vorsatzgetriebe und eventueller Spannungsdrosselung versuchen möchtes so würde ich davon abraten. Wenn Motoren mit Unterspannung betrieben werden so erhöht sich die gezogene Stromstärke und der Wirkungsgrad fällt rapide alles Dinge die du in einem Solarauto vermeiden solltest.
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Soldier
LED-Tauscher

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*treffer*
*dumm staun*
*nun nicht weiter weis* 
danke,
nico
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J.C.Denton
LCD-Checker

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Wuff ! Wuff !! Raaawuff !! *knurr*
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akkuschrauber-motoren sind viel zu groß und schwer. dein motor sollte nich größer sein als 30-40 mm durchmesser und 20-30 höhe. und wenig umdrehungen, viel drehmoment. kein getriebe, eine angetriebene achse mit vernünftigen lagern. (buchsen aus messig, oder kugellager von oberfräsen-fräser, gibts set mit 10-12 stück fürn 10er im baumarkt. der "anlaufring" isses. davon 2 abschraubn, dünne welle durch (gibts bei conrad sicher passendes rundmaterial) das is dann sehr leichtgängig.
http://www.cornemuse.de/herste...te/kiste_15.jpg
hier is son fräser.
mit den lagern hast du ne chance. dann n wirklich kleiner motor der ned viel strom braucht. 2 achsen 3-4 mm dick, je nach dem wie groß das lager ist. besorg dir n rundstahl oder rundmessing beim conrad, der leicht durchschieben geht, aber nicht stark wackelt. dann nehm n dünnes sperrholz oder was, bau 4 kötzchen drunter, und bohr löcher für die lager, also ned durch, sondern ca 4-5 mm durch, und 7-8 mm anbohren, das sich die lager reinsetzen. dann die achse mit z.b. sekundenkleber einkleben in die lager. die räder zu klein bohren und aufpressen. (kunststoff oder holz, was leichtes.) den motor würde ich mit 2 zahnrädern an die achse setzen. oder nur 1 rad antreiben.
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« Letzte Änderung: Januar 26, 2006, 22:25:25 von J.C.Denton »
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