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Thema: USB-LCD Lowcost Edition (Gelesen 464411 mal)
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Movergan
Lötkolbenfreak

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Ich hab jetzt auch schon das Tut gefunden nachdem ich schon länger auf der Suche nach einer Möglichkeit bin, die ganzen ParallelPort-Mods auf USB umzulegen. Dabei bin ich auf verschiedene Varianten von der AVR-Lösung von Igor gestoßen, aber eure ist doch nochmal ein bisschen anders. Weil ich ebenfalls interessiert bin, ggf. auch ein bisschen Entwicklungsarbeit zu leisten, will ich mich gerne mit dem Ausbau dieses Projekts beschäftigen. Aber jetzt eine große Frage: Warum kann diese USB-Schaltung nicht mehrfach an einem PC betrieben werden? Beim USB-Handshake muss jedes Gerät sich doch identifizieren und wenn man in jedes am PC betriebene Gerät eine andere Erkennungsadresse flasht, sollte es doch gehen, oder? Wo liegt da die Problematik? Demnach könnte ich auch euer Tut nicht gleichzeitig mit einer Igor-Variante betreiben? Oder habt ihr Igors Projekt nur ein bisschen umgestaltet und den C-Code geschrieben? Ich weiß, dass Igors AVR auch nur einmal am PC zu betreiben ist.
Auf jeden Fall ein großes Danke für dieses Tut!
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« Letzte Änderung: August 15, 2006, 18:00:21 von Movergan »
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Movergan
Lötkolbenfreak

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Nein, ich möchte nicht mal ein LCD betreiben und auch nicht diese Software verwenden. Aber wie hier geschreiben wurde ist es mit dem Aufbau gelungen, z.B. 8 Leds getrennt zu schalten und somit haben wir quasi einen Parallelportersatz und können jeden Quatsch über USB steuern. Ich habe aber gelesen, dass die Igor-Variante nur einmal im PC benutzt werden kann (auf der meierspage.de). Wenn ich das USB-Ding noch ein bisschen anpasse, sollte es natürlich möglich sein, damit bis zu 127 USB-Mods am PC zu betreiben, sonst hat das ganze keinen Sinn. Die Frage ist, ob ich die Firmware jedesmal ändern muss oder ob nichtmal das nötig ist, um den USB-"Adapter" mehrmals am PC zu betreiben (und natürlich auch gezielt ansprechen zu können).
Thx!
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Movergan
Lötkolbenfreak

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na dann prost.
Ich werde mir das mal ansehen, aber mit Treibern habe ich noch keine Erfahrung und daher mache ich mir nicht allzu viel Hoffnung
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Ast
Case-Konstrukteur

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Astpirin, die Medizin deines Lebens
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Also erstmal wäre es relativ sinnlos meine USB-LCD Firm- und Software derart umzugestallten, dass sie quasi als 8-Bit-Port dient, da sie selbst aus einem solchen 8-Bit-Port entwickelt wurde. Das wäre unnötig extra Arbeit. Die USB-Firmware stammt nicht etwa von Igor sondern von www.obdev.at Die haben ihre eigene Firmware USB-Lösung geschrieben, die im Gegensatz zu Igors sehr viel flexibler ist, da sie großteils aus C-Code besteht wird (der Kern der Firmware ist weiterhin in Assembler). Von dort sollten sich interessierte bastler auch ihr Informationen holen und ihre Projekte darauf aufbauen, da dort auch neuere Versionen (passen zu neueren WinAVR Versionen) zu finden sind. Ich glaube die neuste Version gibt es immer beim Powerswitch Projekt
In der Datei usbconfig.h gibt es zwei #define Anweisungen, die die Device- und Vendor-ID festlegen. So weit meine Kenntnisse reichen, kann an jedem PC nur jeweils ein Gerät mit der selben Device und Vendor-ID betrieben werden. Welche Device IDs oder Vendor IDs du benutzen darfst solltest du in der Lizens nachlesen (welche dir auch noch einige weitere kleinere Auflagen macht, wie zum Beispiel das Veröffentlichen des Projekts auf einer englischsprachigen Webseite). Als ich das Projekt gestartet habe, gab es dazu noch keine Angaben, aber inzwischen gibt es da wohl Regelungen.
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There are only 10 types of people in the world: Those who understand binary, and those who don't. -------- How many people can read hex if only you and dead people can read hex?
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Muli1
Kathodenjünger

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HI,
meine erste frage ist, kann man die Hintergrundbeleuchtung an den USB mit anzapfen oder nicht?
Bei einem externen Netzteil muss ich da mit Plus an R1 und mit GND an den Ermitter vom Transistor?
Mit der Formel für den R1 hab ich da noch so meine Probleme.Ich hab ein Blau/Weisses Display. Laut Datenblatt ist die "Flußspannung der LED-Beleuchtung zwischen 3,0 und 3,6 V. Der LED-Strom max.45 mA VEE=typ. 4,7V".Ich nehme jetzt mal an das für die Formel die 3,6V und die 45mA nehmen muss.Mein Netzteil hat 5V.
R1=45x(5V-3,6-0,7)=31,5Â 
Lieg ich da richtig oder bin ich da total verkehrt. Ich weiss ich hab das Thema hier schon mal angesprochen.
MFG Muli1
Edit: Hab das ganze mal auf eine Platine zum Ätzen gemacht.Nur ist nun noch die Frage mit dem exteren Netzteil offen.
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LCD USB.jpg (92.35 KB - runtergeladen 146 Mal.)
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« Letzte Änderung: August 20, 2006, 14:12:35 von Muli1 »
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So eine Arbeit wird eigentlich nie fertig, man muss sie für fertig erklären, wenn man nach Zeit und Umständen das Möglichste getan hat. (Johann Wolfgang von Goethe)
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deed[*LdC*]
LED-Tauscher

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Son of Northern Darkness
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moin! ich habe beim bestellen der teile leider nur einen 22pF-Kondensator bestellt. nun habe ich die frage ob möglich ist stattdessen z.b. Kerkos mit 220pF zu nehmen, oder ob das dem quarz eher schaden würde. (nehme mal das es nicht viel sinn macht kondensatoren unterschiedlicher kapazität zu verwenden)
mfg j.B.
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Falzo
Diktator vom Dienst
Administrator

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das duerfte stark von deinem verwendeten Display abhaengen und der stromaufnahme des backlights, die specs fuer das was USB liefern kann sind ja bekannt - was die schaltung und das lcd an sich als last darstellt, können vermutlich Ast oder Olaf besser beantworten.
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