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Autor Thema: Schaltungsproblem Modelleisenbahn  (Gelesen 11448 mal)
Blackvision
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Schaltungsproblem Modelleisenbahn
« am: August 13, 2006, 22:15:24 »

hi leute,
ich weiß, das thema hat eigendlich nix mit pc modding zu tun,
aber in entsprechendeden modelbahnerforen konnte mir keiner weiterhelfen und ich denke ihr könnt mir weiterhelfen...

also hier mein problem:

ich habe 2 gleisstücke die als taster fungieren. schaltsrom ist (bin mir nicht ganz sicher) 18 volt wechselspannung.
diese sollen 2 leds ansteuern und anzeigen ob der abschnitt frei ist oder nicht.

ich habe mal ein schaltplan mit paint gemacht und habe 2 probleme:

1. ich habe 18 volt wechselstrom und nicht 5 volt gleichstrom
2. welchen ic kann ich benutzen?

www.db-baureihen.kilu.de/gleisbesetztmelder.GIF

wäre über antworten sehr dankbar.

mfg moddorfun
« Letzte Änderung: August 18, 2006, 20:17:10 von TzA » Gespeichert

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Re: schalungsproblem
« Antwort #1 am: August 13, 2006, 22:34:17 »

Märklin?

Ich hatte mal meine alte Märklin.. *träum*.. Märklin ist glaub eine der einzigen, die Wechselstrombahnen betreibt.

Ich hab da glaub irgendwo nen Schaltplan rumliegen, ich scann den morgen mal ein.

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Re: schalungsproblem
« Antwort #2 am: August 14, 2006, 00:32:21 »

erstmal ein ganz ganz dickes dankeschön^^

ich glaube märklin is die einzige firma die in der spurgröße HO (1:87) nur wechselstrom produziert, aber es gibts mittlerweile auch andere firmen die loks für wechselstrom herstellen.

mfg moddforfun 
p.s: danke nochmal^^
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Re: schalungsproblem
« Antwort #3 am: August 14, 2006, 00:56:50 »

OK, das war was andres, Scann ich dir trotzdem ein.

Für dein Problem hab ich hier zwar auch ein Schaltplan, aber ob der genau passt, weiß ich noch nicht.

Sind das einfache Taster, die vom einen zum anderen Anschluss ein Signal durchschalten, oder machen die irgendwas mit 18V~ ?

Wenn es nur Taster sind, dann ist es einfach, wenn irgendwas mit Wechselspannung ankommt, dann muss man bisschen improvisieren.

b0nze
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b0nze
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Re: schalungsproblem
« Antwort #4 am: August 14, 2006, 15:41:23 »

Doppelpost, sonst sieht keiner, dass was neues kommt Smiley

Hier hab ich mal zwei Schaltungen rausgekramt, eine um Anzuzeigen, wie die Weichen (Wechselspannung, Märklin) gestellt sind und das andere ist für 8 Gleisabschnitte, wenn in den Schienen Taster (Reed-Schalter) verbaut sind. Braucht halt externe Gleichstromquelle.

www.abi2007dhg.de/stuff/dave/modellbahn.zip
Ich lösch das dann aber in paar Tagen vom Webspace wieder.

b0nze
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Re: schaltungsproblem
« Antwort #5 am: August 14, 2006, 22:17:34 »

Sind das einfache Taster, die vom einen zum anderen Anschluss ein Signal durchschalten, oder machen die irgendwas mit 18V~ ?

das musst du dir so vorstellen: du hast praktisch einen stromkreis mit 18 volt ~. der stromkreis ist an einer stelle (dem gleis ) unterbrochen. fährt nun ein zug über das kontaktgleis verbindet er die beiden schienenstränge über die radachsen miteinander und schließt somit den stromkreis.

mfg moddforfun
p.s.: (habe leider keinen festplattenspeicher mehr und kann somit den zuip ordner nicht runterladen  headcrash , könntest du mir die datei vllt per e-mail schicken?   das wäre nett.  db-baureihen@gmx.de
« Letzte Änderung: August 15, 2006, 20:06:18 von moddforfun » Gespeichert

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Re: schalungsproblem
« Antwort #6 am: August 17, 2006, 01:02:56 »

Ich stell mal die Schaltung im Anhang zur Diskussion.

Außerdem das hier nochmal als Erklärung:
Code:
--------------------
....................
----x--i--x---------

------ = schienenstrang (masse)
...... = mittelleiter (eigendlich egal die sin aber + )
  x    = unterbrechung
  i    = anschluss zu schaltung

also der strom fließt so:
schienenstrang > achse > isoliertes gleisstück > schaltung > trafo.

b0nze

* gleis_belegt.png (31.98 KB - runtergeladen 107 Mal.)
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Re: schalungsproblem
« Antwort #7 am: August 17, 2006, 11:28:26 »

danke für die skizze b0nze.
hab aber noch ein paar kleine fragen zur schaltung.
- du hast geschrieben mindestens 5 volt vom mittelleiter (+) funktioniert das auch mit 18 volt WECHSELSTROM ?
- ich hab mal eben nach den bauteilen gegoogelt, aber leider nur bei conrad den ic 4001N gefunden, könntest du mir vllt noch einen link schreiben wo man die sachen bestellen kann?  wäre nett  Wink
- du hast da 2 anschlüsse ( --->>  (+12 volt)). wo muss ich die anschließen, wo kommen die 12 volt her, wo muss ich masse anschließen ( an den märklin trafo oder?)...  (ich kenn mich mit den bauteilen noch nicht so ganz aus  Embarrassed ) 

mfg moddforfun
« Letzte Änderung: August 17, 2006, 11:30:19 von moddforfun » Gespeichert

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Re: schalungsproblem
« Antwort #8 am: August 17, 2006, 12:47:35 »

Wie gesagt, die Schaltung steht noch zur Diskussion.
TzA meinte, man könne die Eingangsstufe mit den Optokopplern weglassen, aber ich glaub, dass es mit besser ist Smiley

Das mit den +12V hab ich mal offen gelassen. Entweder du erzeugst aus der Lichtspannung (das gelbe da) mit Gleichrichter und Kondensator, sowie 7812 (suchen) stabile 12V (kannst auch nen 7809 für 9V nehmen, ist eigentlich egal), oder ein externes Netzgerät (so nen Steckernetzgerät, oder Vergleichbares).

MOS 4001 bei Reichelt. Ich hoffe, der schafft genug, um die LEDs leuchten zu lassen.

Die Eingänge werden ja pulsierend (wegen der Diode) gleichgerichtet und sind dann nur positiv. Ich meinte mit den >5V eigentlich, dass du das auch an den gelben Licht-Anschluss hängen sollst. Wenn die Bahn nämlich ziemlich langsam fährt (roter Anschluss benutzt) dann könnte es sein, dass der Impuls nicht erkannt wird.

Achso, allgemein wohl eher reichelt.de, wenn du aus Deutschland kommst.

Aber bestell noch nicht, das war erstmal ein Schaltungsentwurf.

b0nze
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Re: schalungsproblem
« Antwort #9 am: August 17, 2006, 13:03:09 »

ok ange, aber meine bahn fährt mit digitalstrom also immer 18 volt glaub ich) und mit so rechtrecksignalen... ich kann dir mal en genauen link zu www.maerklin.de schicken wo erklärt wird wie digitalstrom genau aussieht.
und mit den kabel ist das so:
gelbes kabel = lichtstrom immer 18 volt wechselspannung,
rotes kabel   = bahnstrom immer 18 volt digitalstrom,
braun            = masse.
 mfg moddforfun
p.s.: mit dem kleinen netz trafo is da so ne sache...  stell dir mal vor man hat ne anlage mit mehr als 10 abschnitten, da braucht man jede menge trafos....oder man versorgt alle schaltungen über einen trafo...  naja   ich glaub ich machs lieber mit dem bahnstrom, da brauch ich sowieso für jeden abschnitt en booster ( der verbindet dann den strom eines trafos mit der control unit, also dem dingen das den digitalstrom versorgt.)

edit:  http://www.maerklin.de/produkt...l/digital02.php  hier ist der link

« Letzte Änderung: August 17, 2006, 13:07:14 von moddforfun » Gespeichert

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Re: schalungsproblem
« Antwort #10 am: August 17, 2006, 15:23:49 »

Hab ich das (als Nicht-Eisenbahner) richtig verstanden: Das Rad des Zuges schließt bei der Einfahrt auf das zu überwachende Gleissegment kurz eine Verbindung zwischen dem Bahnstrom und einem Kontakt, an dem man was auswerten kann, beim Verlassen ebenso?
Ich persönlich würde ja empfehlen, die Optokoppler einfach wegzulassen und die NAND-Gatter aus einem 74HC00 (8xNAND) zu benutzen. Der IC hat eingebaute Schutzdioden am Eingang, die eine zu hohe Spannung einfach ableiten. Man muss nur vor den Eingang des ICs einen ausreichend großen Widerstand schalten, um den Strom durch die Dioden zu begrenzen.
Du baust also genauso wie in b0nzes Plan aus jeweils zwei NAND ein RS-FlipFlop, hängst die beiden Eingänge aber einfach über z. B. 22kOhm-Widerstände (weniger als 1mA pro Schutzdiode) an die Kontakte, die von den Rädern kurz mit Strom versorgt werden. Der Vorteil von dem 74HC ist, dass man Low-Current-LEDs damit direkt treiben kann (10mA dürfte so das Maximum sein, sonst wird der IC zu warm). Die alten MOS 4xxx können maximal 1mA ausgeben, das reicht für keine LED so richtig.
Du brauchst dann allerdings für die ICs eine stabile Gleichspannungsquelle mit ca. 5V, kannst ja aber einfach jeweils einen 7805 mit Elko und Gleichrichter davor mit dazubauen und die Schaltung komplett aus dem 18V AC Lichtnetz versorgen.
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Re: schalungsproblem
« Antwort #11 am: August 18, 2006, 00:32:31 »

Hab ich das (als Nicht-Eisenbahner) richtig verstanden: Das Rad des Zuges schließt bei der Einfahrt auf das zu überwachende Gleissegment kurz eine Verbindung zwischen dem Bahnstrom und einem Kontakt, an dem man was auswerten kann, beim Verlassen ebenso?

fast richtig Smiley, aber ein bisschen was ist da anders^^:
hier nochmal eine kleine skizze:
-------i------------------------------------i---------
..................................................................
----x--i---x-----------------------------x--i---x----
   kontaktgleis 1                     kontaktgleis 2

-------- = schienenstramg = masse
.......... = mittelleiter (bahnstrom) + (eigendlich nicht wichtig)
   x      = unterbrechung
   i       = anschlussmöglichkeit

also die achse eines zuges verbindet beim darüberfahren das isolierte gleisstück mit dem anderen schienenstrang, also mit masse.

hierbei treten ein paar probleme auf:
-bei einem zug mit 10 wagen und einer vierachsigen lok wird 24 mal der kontakt geschlossen ( 10 mal 2 achsen plus lok mit 4 achsen)
-man hat eigendlich als schaltstrom -18 volt AC (weil es ja masse ist)

hoffe das war verständlich ausgedrückt^^, ansonsten schreibt mich doch per icq an: 244 821 687

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Re: schalungsproblem
« Antwort #12 am: August 18, 2006, 00:59:47 »

Solange die zwei Kontaktgleise so weit auseinandersind, dass der ausfahrende Zug das Gleis nicht wieder auf "frei" schaltet.

Das Problem ist halt, dass wenn du mit einem 24-Achser reinfährst, das Signal wieder auf "grün" ist, sobald die Lok aus dem Abschnitt rausfährt.
Wenn du das mit Achsenzählen machen willst, ist auch möglich, jedoch würde ich da nen Mikrocontroller empfehlen. Denn sonst müsstest du die Sache entprellen, UP/DOWN-Counter benutzen, nen Timeout mit nem NE555 generieren (falls mal ne Achse beim betätigen verloren geht... passiert sicher öfters) und vielleicht noch das ein oder andere Dingens.

Bei meiner Version bist du auf der sicheren Seite, doch sollte man wirklich noch ein bisschen stärkeres FlipFlop (halt nen IC) nehmen, damit ne LED gut getrieben wird. Sonst halt 2x BC547 mit 2x 10kOhm Vorwiderstand mitnehmen, dann gehts auch mit dem MOS.

Das mit den -18V ist -leider- ziemlich untechnische Aussage Smiley.
Ich weiß immernoch nicht, ob deine Loks mit Wechselstrom betrieben werden, oder doch mit Gleichspannung... Vielleicht könntest du das mal bei maerklin nachlesen.
Das Übertragungsverfahren mit Digital und DELTA ist dann ein aufmoduliertes Signal, so hab ich das gelesen. Ähnlich wie Powerline-Modems wird einfach hochfrequent etwas nochmal draufgemacht auf die Versorgungsspannung.

So, jetzt bin ich müde.

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Re: schalungsproblem
« Antwort #13 am: August 18, 2006, 10:01:51 »

danke b0nze,
also mit dem digitalstrom so wie ich das jetzt verstanden hab sind das 18 colt wechselspannung mit dem draufgepacktem digitalsignal.


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Re: schaltungsproblem
« Antwort #14 am: August 18, 2006, 10:42:51 »

Also wenn diese Kontakte durch die Räder mit dem Massegleis verbunden werden, ist das ja sogar noch viel schöner aufzubauen. Du brauchst für die ICs irgendwoher stabile 5V (am einfachsten wohl über ein fertiges Schaltnetzteil, bei Pollin gibts ein billiges mit 3,5A, das reicht für sehr viele Gleisbesetztmelder). Die Masse des Schaltnetzteils hängst du mit der Masse der Bahn zusammen, die Anschlussmöglichkeit im Massegleis verbindest du mit einem 10kOhm-Widerstand mit den 5V vom Schaltnetzteil (ein sogenannter Pullup, dadurch liegen da 5V an, die aber ohne Probleme vom Rad auf 0V runtergezogen werden können). Im Prinzip kann man nun an die Anschlussmöglichkeit direkt den Eingang eines NAND-Gatters anhängen, zur Sicherheit würde ich aber besser noch einen 22kOhm-Widerstand in Reihe schalten, falls man mal irgendwie mit 18V drankommt, passiert dem IC dann nichts.
Das Problem mit den 24 Achsen macht der Schaltung übrigens garnichts, beim ersten mal wo der einfahrtkontakt getätigt wird, schaltet der um, egal wie oft der danach noch betätigt wird. Dummerweise schaltet er auch bei der ersten ausfahrenden Achse das Gleis wieder frei, aber da die letzte zu erwischen währe viel schwieriger (würde wohl auf einen Microcontroller hinauslaufen).
« Letzte Änderung: August 18, 2006, 12:54:32 von TzA » Gespeichert

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