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Autor Thema: wiedermal ne Kühlschrankgeschichte  (Gelesen 13764 mal)
BigHavanna
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wiedermal ne Kühlschrankgeschichte
« am: September 11, 2006, 11:52:10 »

Gibs hier jemanden, der sich ganz gut mit kühlschränken auskennt?
Wie schnell kühlt son ding (ohne gefrierfach) von zimmertemp. auf seine betriebstemp.?
Was ist in den rippen für eine flüssigkeit (die hinten zur wärmeabgabe) und steht diese unter Druck?
Würde man eine tem. abhängige steuerug bauen können, die den kühlschrank immer auf konstanten ca. 15*C hält?
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OlafSt
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Re: wiedermal ne Kühlschrankgeschichte
« Antwort #1 am: September 11, 2006, 12:23:50 »

1. Denke schon
2. Kommt auf die Leistung an, sollte aber idR 1-2 Stunden dauern.
3. Je nach Alter: Irgendwas hochgiftiges oder Freon. Das Zeug steht unter Druck und das durchkneifen der dünnen Röhrchen ist hochgradig idiotisch, weil es einem die Finger binnen einer Sekunde regelrecht abfriert.
4. Die ist eingebaut, Temperatur auf etwa 7°C
« Letzte Änderung: September 11, 2006, 14:48:25 von OlafSt » Gespeichert

Erstens: Lies was da steht. Zweitens: Denk drüber nach. Drittens: Dann erst fragen
chImÄrE
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Re: wiedermal ne Kühlschrankgeschichte
« Antwort #2 am: September 11, 2006, 13:54:24 »

zu 2tens:   kommt halt sicher drauf an ob leer oder vierzig flaschen bier drin liegen. Wink
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BigHavanna
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Re: wiedermal ne Kühlschrankgeschichte
« Antwort #3 am: September 11, 2006, 20:52:05 »

Also, wenn man nen kühlschrank in den pc einbaut und die rippen an die außenwand anbringt, den motor so lagert, dass er schwingungssarm ist und alles mit styropor und dämmatte verkleidet, müßte das doch funzen oder?
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Stukaa
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Re: wiedermal ne Kühlschrankgeschichte
« Antwort #4 am: September 11, 2006, 21:04:38 »

also wies mit kondeswasser aussieht weiss ich ned, aber sonst...
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BigHavanna
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Re: wiedermal ne Kühlschrankgeschichte
« Antwort #5 am: September 11, 2006, 23:10:55 »

deswegen soll er ja auch auf ca. 15*c kühlen und nicht auf 7 oder noch weniger
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StarGoose
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Re: wiedermal ne Kühlschrankgeschichte
« Antwort #6 am: September 11, 2006, 23:17:06 »

die Problematik mit Kondenswasserbildung ist sehr komplex da sich der Taupunkt in Abhängigkeit von mehreren Faktoren verschiebt

die da wären Luftfeuchte, Lufttemperatur und Temperatur der kalten Fläche

es gibt auch Situationen wo an 15° kalten Flächen Kondenswasser entstehen kann

deshalb ist es ja auch so schwierig mit Kühlungssystemen die weit (geschätzt wohl im ungünstigsten Fall schon ab 5°) unter Raumtemperatur arbeiten

da hilft nur alles gut isolieren sodaß keine Luft an die kalten Flächen kommt

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BigHavanna
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Re: wiedermal ne Kühlschrankgeschichte
« Antwort #7 am: September 12, 2006, 03:00:26 »

ja ok, aber es wäre möglich, eine ansteuerung zu bauen, die wie die normale kühlschrankregelung die temp konstanthält, nur mit dem unterschied, dass der sollwert von einem thermometer vorgegeben wird, welches die raumtemp mißt.
wenn dieses problem weg wäre, würde dann ein kühlschrank es schaffen( in einen pc eingebaut und ohne gehäuselüfter und andere aktive kühlelemente) die innentemp schneller zu kühlen,als diverse bauteile+motor wärme produzieren?
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Stukaa
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Re: wiedermal ne Kühlschrankgeschichte
« Antwort #8 am: September 12, 2006, 15:04:23 »

also du willst den rechner rein passiv gekühlt in den kühlschrank stellen?? ich denke doch dass es funktioniert, WENN du auf kühlkörper zurückgreifst, die eh schon passivlösungen sind.. wenn du aber meinst, nen kühlkörper, der normalerweise aktiv gekühlt wird, ohne lüfter zu benutzen, dann sehe ich schwarz.
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Falzo
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Re: wiedermal ne Kühlschrankgeschichte
« Antwort #9 am: September 12, 2006, 15:19:10 »

ich denke nicht.

das kuehlsystem ist ja im prinzip nur ein transport-system und das transportiert wärme aus dem kuehlschrank (ein isolierter, abgeschlossener raum) nach draussen.
wenn du mal genauer drueber nachdenkst, hast du in einem kuehlschrank normalerweise nichts, was waerme produziert! lediglich lebensmittel und co geben nach dem einlegen ihre noch gespeicherte waerme ab, jedoch produzieren danach keine neue (du fuehrst ja keine energie zu, wie du es bspw. bei einem pc in form von strom tun wuerdest)

das einzige was eben den kuehlschrank dann noch zum 'weiterkuehlen' zwingt ist natuerlich die tatsache, das die isolierung zur aussenwelt nicht so gut sein kann, das sie ein eindringen von waerme einfach so auf dauer verhindert. und spätestens wenn du die tuer aufmachst gelangt natuerlich auch wieder ein schwung energie in form von wärmerer umgebungsluft hinein.

das alles werden aber keine hunderte von watt an leistung darstellen, wie du sie vergleichsweise in deinen pc fuetterst. also ich glaube nicht, das du damit sinnvolle erfolge erzielst. sicher gibt es diese kompressor-geschichten, aber da wird gezielt und konzentriert ein bauteil gekuehlt und ich denke die leistungsaufnahme der bekannten loesungen liegt teilweise deutlich ueber der eines kuehlschrank mit energieeffizienz-klasse A ;-)
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Re: wiedermal ne Kühlschrankgeschichte
« Antwort #10 am: September 12, 2006, 16:10:56 »

wenn dieses problem weg wäre, würde dann ein kühlschrank es schaffen( in einen pc eingebaut und ohne gehäuselüfter und andere aktive kühlelemente) die innentemp schneller zu kühlen,als diverse bauteile+motor wärme produzieren?
mal ne andere frage: erkläre genauer, was du mit "innen" meinst. das innere des gebauten kühlschrankes oder das innere deines gehäuses? mit dem gehäuse geht es nicht/bzw. nur sehr aufwendig. mit dem kühlschrank geht das bei ausreichender isolierung recht gut.

// denke nicht, dass du einen kühlschrank brauchst um den rechner zu kühlen. das topic sagt es ja schon mit "wiedermal" - also ist die thematik bekannt Wink
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BigHavanna
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Re: wiedermal ne Kühlschrankgeschichte
« Antwort #11 am: September 12, 2006, 17:30:27 »

ok, denn muss ich mir was anderes überlegen.
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Iblis
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Re: wiedermal ne Kühlschrankgeschichte
« Antwort #12 am: Oktober 4, 2006, 20:21:25 »

Kühlschrank ? Könnte man nicht ein peltier- modul an zb dem cpu alu block dran bauen?  (werden in kühltaschen verwendet)
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Falzo
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Re: wiedermal ne Kühlschrankgeschichte
« Antwort #13 am: Oktober 4, 2006, 20:45:28 »

nein, kann man nicht. bitte lies zum thema peltier erst die unzaehligen anderen threads, das muss hier ja nicht wieder erst breit erklärt werden. jedenfalls macht ein peltier nicht einfach kalt (sonst bräuchte ne kuehltasche auch keinen laermenden luefter etc.)
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Re: wiedermal ne Kühlschrankgeschichte
« Antwort #14 am: November 15, 2006, 22:00:23 »

1. zum Thema Kühlflüssigkeiten:
also ich hab mir aus einem alten Thekenkühlschrank (gebaut zu DDR zeiten Roll Eyes)den Radiator rausgeflext (um daraus vieleicht einen WaKü- Radiator zu machen). Die Kühleitungen waren mit FCKW befüllt. (100% sicher bin ich mir aber nicht. auf jeden fall war es irgendein Gas)
Also ich habs durchgeflext und überlebt  Grin

2. Natürlich stehen die Leitungen unter druck (bei mir war es nicht so schlimm da der Kühlschrank schon Jahre still lag) aber normalerweise so um die 20 bar.

(dumm nur dass der Radiator aus Stahl war und deshalb für ne WAkü denkbar ungeeignet ist headcrash)
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