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Autor Thema: "machbarkeitsstudie" Digi-Bilderarchiv  (Gelesen 15993 mal)
Stukaa
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"machbarkeitsstudie" Digi-Bilderarchiv
« am: April 29, 2008, 11:28:39 »

hallo mal wieder..
jetzt wo das abi dem ende zugeht und der winter vorbei ist, wirds doch mal wieder zeit ein bisschen zu basteln. ich hab ein neues liebstes hobby entdeckt, und zwar die digitalfotografie.. leider sind die dabei entstehenden bilder doch recht sperrig, und natürlich macht man sich auch über die sicherheit der bilder gedanken, wenn sie auf nur einer festplatte liegen. nebenbei wird der platz auf meinem notebook jetzt schon sehr knapp..

die idee:
ein kleiner, leiser und möglichst stromsparender pc mit 2 festplatten im (spiegel) raid betrieb, auf den -via LAN- die bilder kopiert werden, um sie so zu archivieren und zu sichern.
praktischerweise wäre SATA und GBLan sinnvoll.

Hardware:
möglichst ITX boards, am liebsten passiv. Bei Reichelt unter "JW J7F2WEEDEN12G"
gibt es ein 1,2 ghz board, welches die eckdaten erfüllt, GBLan könnte per zusätzlicher AD-Karte eingebaut werden. praktischerweise hat das board auch gleich einige USB plätze, sodass wohl auch ein printserver aufgesetzt werden könnte.

Die Fragen:
reichen mir 1,2 GHZ um GBLan zu nutzen, und um diese -pro bild bis zu 13MB- Datenmengen in akzeptabler zeit zu kopieren?
meint ihr das ding würde auch für videostreams reichen?
angenommen, ich nehme das board und noch 2*500GB festplatten- wie hoch wird der stromverbrauch in etwa sein?
was für ein betriebssystem bietet sich an, und ist es sinnvoll dies auf einer 3. festplatte oder zb einer CF karte aufzuspielen?

wie immer dankbar für antworten, ideen und anregungen..

greetz.
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digitall  Oo
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Re: "machbarkeitsstudie" Digi-Bilderarchiv
« Antwort #1 am: April 29, 2008, 14:31:55 »

Tach auch.

Mein Anwendungsbereich (Heim-Server für die Familie) ist zwar etwas anders, hat aber ähnliche Überlegungen zur Folge gehabt. ich hab mich für ein Intel D201GLY2 entschieden (ITX-Format, passiv gekühlt, <50W im normalen Betrieb mit 2 HDD). Da ist ein Celeron 1,2GHz drauf. Der Engpass beim Übertragen grosser Datenmengen ist nicht die CPU, sondern eher die LAN-verbindung bzw die HDDs.
Ich habe einen Raid-Controler in den einzigen freien PCI-Steckplatz des Boards gesteckt, aber Du könntest dort vermutlich ein GBLAN einbauen... allerdings müsstest Du dann auf ein Software-Raid ausweichen.  Bei mir läuft neben einem Web-, Mail-, Proxy-, File- und Print-Server auch ein Streaming-Server (TVersity) und Performance-Engpässe habe ich bei unseren Anwendungen noch keine bemerkt.

Hoffe das hilft Dir etwas.
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Re: "machbarkeitsstudie" Digi-Bilderarchiv
« Antwort #2 am: April 29, 2008, 16:10:11 »

das Intel Board hat bei Tests im Bereich Stromsparen recht schlecht abgeschnitten viele moderne Funktionen sind nicht implementiert und afair einer der beiden standby modi funktionierte nicht
das board hat einen permanenten recht hohen idle verbrauch was es für einen 24h server der jedoch nur relativ kurze zeit auch wirklich ausgelastet wird recht unpassend erscheinen lässt

wenn schon kein epia (weil zu teuer und zu wenig power) und nicht das intel (weil doch zuviel strom verbrutzelt wird)
dann doch besser direkt ein matx amd64 sockel am2 board dort ist auch die problematik der aufrüstbarkeit stärker entschärft als beim itx format

alternativ könnte man über ein shuttle barebone system ebenfalls mit a64 nachdenken solange man auf das optische laufwerk verzichtet bekommt man da auch locker selbst 2*3,5" festplatten für ein raid 1 rein
(2,5" platten wären jedoch energietechnisch und lautstärkemäßig besser und man würde eventuell davon sogar insgesammt 4 unterbringen können mit bissel bastelei)

bei benutzung einer onboard grafik hat man 2 steckplätze für erweiterungen frei was ein guter zwischenwert zwischen itx und matx wäre
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Re: "machbarkeitsstudie" Digi-Bilderarchiv
« Antwort #3 am: April 29, 2008, 17:07:46 »

ich wuerde nen turion in betracht ziehen. und fuers betriebssystem ne kleine 2,5" HDD oder CF-card. die lassen sich mit 2,50 € adaptern am normalen ide betreiben und verbrauchen nur wenig strom. die dicken platten im raid kann man dann sehr stromsparend parken, wenn sie nicht gebraucht werden.
ich denke GB-LAN bringt nich wirklich spürbare vorteile, kommt natuerlich auf nen versuch an.

wenn es nur als ablage/archiv dienen soll und eh direkt im lokalen netzwerk haengt, was sricht gegen eine NAS-Lösung? gibt es ja schon relativ preiswert auch mit raid-funktionalität.
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Re: "machbarkeitsstudie" Digi-Bilderarchiv
« Antwort #4 am: April 29, 2008, 18:07:08 »

blöde frage ich hab ja keine ahnung aber alternate z.b. listet weder einzeln käufliche turions noch boards dafür auf sowas gibts nur in notebooks verpackt....

wenn dann doch einfach den AMD Athlon X2CV BE-2300 Brisbane EE der hat maximal 45W dazu ein asus Pundit in das bekommt man bis zu 5 laufwerke rein und es hat schon onboard gbit lan und onboard (vga)grafik dazu halt 2gb ddr2-800 und man ist bei ca 190,-
noch ohne festplatten und optisches laufwerk welche man eventuell noch "rumliegen" hat oder im falle des optischen laufwerkes nur zur einrichtung benötigt

damit liegt man auf dem niveau einer teurern NAS Lösung und hat mit 2 onboard Sata anschlüßen mit Raid unterstützung auch schon alles an board für ein "sicheres" server raid 1 sowie mit den ide anschlüßen die möglichkeit alte laufwerke zu recyclen (software raid geht auf den ide platten ja auchnoch)
die gbit netzwerk perfomance eines solchen systems liegt um längen über der eines NAS und man hat nicht die probleme beim anschließen von usb geräten bzw. dem freigeben im netzwerk selbiger
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Re: "machbarkeitsstudie" Digi-Bilderarchiv
« Antwort #5 am: April 29, 2008, 19:31:52 »

hum kleine anmerkung zum RAID:

für was ist raid 1 gedacht? (fragen wir wikipedia)
Zitat
Erhöhung der Ausfallsicherheit (Redundanz)
Steigerung der Transferraten (Leistung)
Aufbau großer logischer Laufwerke
Austausch von Festplatten und Erhöhung der Speicherkapazität während des Systembetriebes
Kostenreduktion durch Einsatz mehrerer preiswerter Festplatten

uns kommt es erstmal auf radundanz an oder? -
nein eher nicht: denn redundanz != datenischerheit! und gerade das ist es ja was du für deine bilder wünscht, oder?

raid1 ermöglicht es dir beim technsichen defekt einer festpaltte trotzdem weiter zu arbeiten.

raid1 schützt deine daten aber nicht vor software fehlern auf dem rechnern, wie zB wenn das dateisystem abschmiert (warum auch immer das passiert ist ja letztendlich egal)

sicherheit braucht ein backup. das würde ich günstig mit externer festplatte lösen.

+++++++++++++++++++++++

kleine anmerkung zum gbit LAN

wie du sagst benutzt du einen laptop. dafür wäre meiner meinung nach gbit rausgeworfenes geld, denn laptops werden praktisch immer in ihrer leistung von ihrer systemplatte ausgebremmst (2,5" bei wenig umdrehungen ergibt nunmal nicht die heftige bandbreite wie sie zZ bei den 3,5" erreicht werden)

+++++++++++++++++++++++

was für deinen fall nun das beste ist? keine ahnung

jedoch eine externe platte, die man bequem zum wöchentlichen backup aus der schublade holt, kann ist schonmal nie verkehrt.

nen heimserver JA, wenn er auch hin und wieder gebraucht wird. nur um daten für täglich wenige stunden fotobearbeitung vorzuhalten isses verschwendung in meinen augen.
dann leiber ne stromeffiziente lösung alà NAS platte. dann kann man auch mal den ein oder andern film über den htpc ansehn, zB.

Andererseits würe ich mir arg überlegen wieviel geräte ih mir aufstelle die dann immer laufen (müssen)
also ob ich die datensiucherung nicht vllt auf einen anderen rechner nur vornehme. (schützt dich allerdings nicht vor virenbefall im netzwerk)

gruß, Matthias
« Letzte Änderung: April 29, 2008, 19:34:27 von chImÄrE » Gespeichert

Falzo
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Re: "machbarkeitsstudie" Digi-Bilderarchiv
« Antwort #6 am: April 29, 2008, 20:05:56 »

@goose: werden ja imho nicht mehr produziert, aber bei ebay teilweise recht guenstig zu kriegen http://computer.search.ebay.de...R40QQsacatZ3671
sockel 754, musst halt nur bei den boards drauf achten, ob die den turion auch wirklich unterstuetzen (evtl. bios-update oder aehnlich)

komme da auch nur drauf, weil sich grade nen kollege son ding zusammengebaut hat. dessen kiste braucht mit ner normalen hdd unter 50 Watt, denke das ist schon ganz ok...

ansonsten stimme ich chimäre mal zu für datensicherheit einerseits ist eher nen backup sinnvoll, wobei gegen raid1 (zusaetzlich) an sich nix einzuwenden ist.
und wie oben schon geschrieben, fürn reines archiv wuerde ich ebenfalls zu ner NAS-Lösung raten, im vergleich sicher preiswerter und stromsparender. wenns sonst nix können muss...
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Re: "machbarkeitsstudie" Digi-Bilderarchiv
« Antwort #7 am: April 30, 2008, 11:01:52 »

hui.. das ist ja mal ne menge an reaktion..
sehr schön  Wink

@ chimäre:
klar hab ich schon über den einsatz einer einzelnen externen platte nachgedacht- aber was, wenn mir diese irgendwann verreckt? ich müsste doch die daten für maximale sicherheit zumindest auf 2 platten haben.
zudem sind sämtliche alternative verwendungen dann ja ausgeschlossen.
andererseits hast du recht, was die redundanz der platten angeht, darauf dass auch hier ausfälle auftreten können, bin ich irgendwie nicht gekommen.. 

die raid funktionalität fällt nach deinem denkanstoß für mich jetzt eigentlich flach..

ein NAS wär natürlich auch nicht uninteressant, wär dann halt nur schade dass es eben in zukunft auch nur ein NAS bleiben könnte und nicht noch erweiterbar ist.

andererseits müsste das system vielleicht auf nicht unbedingt 24/7 laufen, da ich ja auf dem laptop schon etwas platz habe, nur für langfristige speicherung ists halt zu eng. ich könnte dann zb. immer wenn ich 5 oder 10 GB voll hab, auf das backupsystem schaufeln, und wenn mal bilder nachgefragt sind, auf das system schauen und sie von da runterkopieren.

jetzt ist halt die frage- lieber 2 identische externe festplatten für das archiv nutzen, und dann halt per usb updaten, wobei hier die frage ist obs da ne software für gibt, die zb. auf einer "masterplatte" die daten sichert, und dann das dateisystem einer "slaveplatte" an die andere anpasst, oder wie sich sowas am praktischsten und dabei trotzdem noch sicher realisieren lässt?
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Re: "machbarkeitsstudie" Digi-Bilderarchiv
« Antwort #8 am: April 30, 2008, 15:20:42 »

Also ich würde glaube ich an deiner stelle auch eher zu einem kleinem Computer tendieren. Du kannst ihn ja immer dann wenn du ihn brauchst per WOL aufwecken und dann per Remote Admin oder sowas wieder runterfahren! Dann läuft er nicht die ganze Zeit, du brauchst nicht aufstehen um deinen "Server" einzuschalten und due brauchst nicht auf ein unflexibles NAS zurückgreifen!
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Re: "machbarkeitsstudie" Digi-Bilderarchiv
« Antwort #9 am: April 30, 2008, 15:24:11 »

ja. das wär irgendwie auch mein gedankengang. vorallem wahrscheinlich das komfortableste und eben noch offen für andere anwendungen..
naja mal schaun was ihr andern meint.
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Re: "machbarkeitsstudie" Digi-Bilderarchiv
« Antwort #10 am: April 30, 2008, 15:38:21 »

fürs reine datenspeichern und in den schrank legen reicht nun wirklich eine externe usb platte aus
backup auf dvd musst du sowieso machen

dein anforderungspofil erscheint mir selbst für ein nas noch zu schwach zu sein
die daten müssten bei dir ja augenscheinlich nicht permanent im netzwerk vorhanden sein und weitere anforderungen an einen server scheinst du auch keine zu haben

solange nicht mehrere rechner auf die daten zugreifen müssen sondern es bei dem laptop verbleibt wäre alles andere overkill

die externe platte kann später immernoch in ein nas oder an einen server angeschlossen werden
ich würde dir jedoch empfehlen direkt ein 2,5" gerät zu nehmen und nach möglichkeit eines das usb UND Sata anschlüße hat
damit bist du zukunftssicher sehr mobil und stromsparend und doch zu allem kompatibel
die sata schnittstelle sichert dir später auch die fixe anbindung an einen server zu ohne das dort usb begrenzend wirken würde

so ein externes case kostet natürlich etwas mehr aber bei weitem nicht soviel wie ein dediziertes nas oder gar ein ganzer server und stromverbrauchsmäßig liegt man damit wohl auch weit vorn
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Re: "machbarkeitsstudie" Digi-Bilderarchiv
« Antwort #11 am: April 30, 2008, 15:58:31 »

stimmt schon. das problem was ich halt mit dvds hab ist die enorme datenmenge der bilder.. wie gesagt, ca 13 mb pro bild, ok.. ne große externe platte, und quasi die besten daten nochmal auf dvd sichern klingt schon ziemlich sinnvoll, vorallem wenn (erstmal) bei mir noch nichts home mediamäßiges ansteht..

Edit:
hm. dvds sollten dann wahrscheinlich auch in bestimmten abständen überprüft werden.. gibts da eigentlich irgendwelche programme dazu, welche überprüfen ob ein backup noch vollständig ausgelesen werden kann o.ä.?
« Letzte Änderung: April 30, 2008, 16:02:02 von Stukaa » Gespeichert

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Re: "machbarkeitsstudie" Digi-Bilderarchiv
« Antwort #12 am: April 30, 2008, 16:31:22 »

Edit:
hm. dvds sollten dann wahrscheinlich auch in bestimmten abständen überprüft werden.. gibts da eigentlich irgendwelche programme dazu, welche überprüfen ob ein backup noch vollständig ausgelesen werden kann o.ä.?

Ich hab mal vor Jahren so ein Minitool gebastelt, das einfach alle Files von einem Laufwerk versucht einzulesen... Bei Interesse wühl ich mal in der Grabbelkiste, ob ich es  finde...
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Re: "machbarkeitsstudie" Digi-Bilderarchiv
« Antwort #13 am: April 30, 2008, 17:04:55 »

ich versteh immer noch nicht, was gegen ein nas mit raid1 spricht? wieso sollte das unflexibler sein als ne externe platte?
netgear sc101 zB (http://geizhals.at/deutschland/a150334.html) kaum teurer als nen externes usb/sata-gehaeuse. lediglich die zweite hdd schlägt entsprechend zu buche.
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Re: "machbarkeitsstudie" Digi-Bilderarchiv
« Antwort #14 am: April 30, 2008, 17:35:09 »

was mich am raid1 ja abschreckt wär die geschichte, die chimäre angemerkt hat, datenverlust bei stromausfall o.ä...
was wäre im fall eines blitzschlages: beide festplatten im NAS futsch, oder??
da wäre die dvd lösung schon sinnvoll, und wenn ich schon dvds brenne brauch ich keine 2. festplatte..
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