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Autor Thema: passive Wasserkühlung?  (Gelesen 13332 mal)
nobody44
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passive Wasserkühlung?
« am: Juli 20, 2009, 11:15:37 »

Hallo,

Ich bin gerade dabei mir mit etwas Hilfe eine Wasserkühlung zusammenzubauen. Das Ziel ist es, den Preis des Systems niedrig zu halten. Da mein Vater eine CNC-Fräsmaschine besitzt (die zum Fräsen von Kupfer auch ausreicht), ist geplant die Kühler selber herzustellen. Die Pumpe kann leider nicht selber hergestellt werden, also wirds wohl eine Eheim 1046. Ein Ausgleichsbehälter aus Plexiglas sollte auch kein Problem darstellt, Plexiglas ist ausreichend vorhanden.

Nun zum größten Problem: Der Radiator. Wenn es irgendwie geht, hätte ich gerne ein passives System ohne zusätzliche Lüfter. Um die gefordert Leistung abschätzen zu können:
AMD Athlon64 3700+ (wird nicht übertaktet)
Radeon X800GTO @ XT (Bios-Mod)

Das MB wird bereits passiv gekühlt und die eine Festplatte in meinem PC braucht meiner Meinung nach nicht gekühlt werden (und RAM genauso wenig). Und überhaupt: Wann ist die Kühlung einer Festplatte denn sinnvoll, übertakten kann man sie ja schlecht?

Wie groß sollte der Radiator sein, um ihn passiv zu kühlen? Ich kann das leider absolut nicht einschätzen: Dual, Triple, KFZ-Radiator? Eventuell wäre es auch möglich, einen großen passiven Radiator à la Chillguard selber herzustellen. Je nachdem, ob ich an so einen Kühlkörper kommen kann. Ist ja im Grunde nur ein normaler Kühlkörper, dessen Rückseite ein wenig bearbeitet wurde.

Bisher sieht die Bestellung wie folgt aus:
Eheim 1046
Dualradiator + 2x 120mm Lüfter (Name weiß ich leider nicht mehr) <--- genau das stört mich bisher!
6x passende Anschlüsse
Schläuche

(den Wasserzusatz werden wir vermutlich woanders hernehmen)

Preis insgesamt: ~70-80€

Ich versuch mal einige Screenshots von dem Entwurf für die Kühler zu machen und poste sie mal hier Smiley.
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nobody44
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Re: passive Wasserkühlung?
« Antwort #1 am: Juli 22, 2009, 12:40:16 »

Nach etwas lesen habe ich festgestellt, dass ein normaler Radiator zum passiven Kühlen nicht ausreicht. Also überlege ich einen Triple- oder Dual-Radiator zu kaufen und ihn mit zwei oder drei sehr langsam drehenden Lüftern auszustatten, oder einen anderen Radiator zu nehmen, der für die PC-Kühlung eigentlich nicht gebaut worden ist (z.B. KfZ-Radiator).

Bestellung wurde ein wenig abgeändert. Sobald die Wasserkühlung im Betrieb ist, kommt das ein oder andere Bild.
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mak
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Re: passive Wasserkühlung?
« Antwort #2 am: Juli 22, 2009, 18:57:14 »

Du sparst sehr viel Radiatorenvolumen, wenn du nur schon einen Lüfter hast, der einen leichten Luftzug erzeugt. Ich rate dir also von rein passiv ab, besser wäre ein temperaturgeregelter Lüfter (oder zwei). Die Radiatorengrösse richtet sich nach Lüfter-Volumenstrom (Betriebsgeräusch) und gewünschter Wassertemperatur. Was ist dir wichtig? Muss es kühl sein, oder muss es lautlos sein?
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Re: passive Wasserkühlung?
« Antwort #3 am: Juli 22, 2009, 21:07:34 »

Dachte, das wäre schon klar: Es sollte möglichst leise sein. Also zwei Lüfter auf 5V müssten reichen? Ich habe keine Anforderung an die Temperatur des Wasser... soll nur nix kaputt gehen Smiley.

Mit den Spannungen des Lüfters werde ich wahrscheinlich noch ein wenig experimentieren müssen, sobald alles fertig aufgebaut worden ist.

Ein Bild vom bisherigen Kühlerblock:


Ist nur ein Prototyp. Da muss eventuell noch einiges verändert werden, wie z.B. muss es äußerlich optisch verschönert werden. Die Höhe des Blocks wird eventuell verändert. Zur Zeit ist der Block 10mm hoch und es wurden 7mm rausgefräst. Die Maße des Blocks sind auch noch nicht perfekt (glaub 50x40mm)... ein Prototyp eben...
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mak
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Re: passive Wasserkühlung?
« Antwort #4 am: Juli 22, 2009, 21:52:52 »

Damit willst du die CPU kühlen, richtig? Ich befürchte, dass du zu wenig Oberfläche hast, als dass ein guter Wärmetransfer möglich wäre. Versuch doch mal einen 1cm hohen Block mit 8mm tiefen Rillen zu durchziehen. Je mehr Plättchen, desto besser die Übertragung, dann werden sie aber auch dünner und schwieriger in der Fertigung. Wie kleine Fräser hast du denn? Eine Trennscheibe wäre auch eine gute Idee, falls es sowas für CNC-Maschinen gibt.

Ich würde dann einen 6x4 cm Block nehmen und in einem quadratischen Bereich in der Mitte Rillen einfräsen, in den übrig bleibenden Bereichen machst du einen breiten Kanal, damit sich das Wasser gut auf die gesamte Fläche verteilen kann.

Wegen den Lüfter: Kauf am besten grosse Silent Lüfter, 120er oder noch besser 140er, die sind wirklich leise.
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Re: passive Wasserkühlung?
« Antwort #5 am: Juli 22, 2009, 23:22:05 »

Ich denke von der Fläche her müsste das passen. Wenn ich mir andere Kühler ansehe, haben die vermutlich auch nicht viel mehr Fläche (wenn nicht sogar weniger, da die meisten Kühler einen sehr kleine Kupferplatte haben. Zumindest sieht das auf den Bildern so aus.). Die "Stifte" haben die Maße 7x2x2mm. Davon gibt es, wenn ich mich nicht verzählt habe 34 Stück. Macht eine Gesamtfläche von 2x7x4x34 = 1904mm². Das sind 19cm² alleine durch die Stifte. Dazu kommt die Fläche unten und die Umrandungsfläche, die auch nochmal viel hermacht.

Zitat
Ich würde dann einen 6x4 cm Block nehmen und in einem quadratischen Bereich in der Mitte Rillen einfräsen, in den übrig bleibenden Bereichen machst du einen breiten Kanal, damit sich das Wasser gut auf die gesamte Fläche verteilen kann.
Die aktuellen Maße sind fast identisch mit denen, die du nennst (nicht 60mm lang, sondern 50, nicht 8mm tief, sondern 7mm). Ich hatte eigentlich vor, einen größeren Block zu nehmen (50x50mm oder sogar 55mm x 55mm), aber wir haben so auf die Schnelle keinen größeren gefunden.
Die 40mm in der Breite sind etwas zu eng, bzw. ist der aktuelle Dichtungsring zu groß. Mal schaun ob ich einen anderen auftreiben kann.

Ein kleinerer Fräßer wird vermutlich abbrechen. Der aktuelle ist 2mm dick.
Wenn du mal Zeit hast, kannst du mal eine kleine Draufsicht zeichnen, so ganz versteh ich deine Rillen nämlich nicht Sad.

Wie wird denn die "Qualität" eines Kühlkörpers gemessen? Alleine an der Temperatur der CPU?
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TT_Kreischwurst
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Re: passive Wasserkühlung?
« Antwort #6 am: Juli 22, 2009, 23:53:28 »

Ich hab keine Lust gehabt, den Ganzen Kram hier zu lesen ich schreibe einfach mal ein paar Worte zu dem was mir bisher in Auge stach.

Der CPU-Kühlblock ist ne feine Sache!  bestens

Er reicht allemal für nicht übertaktete aktuelle CPUs. Man sieht schon ganz krass abwärmeintensive CPUs übertaktet auf 2-4 Kernen welche mit simplen Durchlaufkühlern klarkommen..
Ich selbst schiele auch in Richtung Düsenkühler (in Bezug auf anstehende WaKü) aber nötig ist es mal gar nicht (imo).

Ich würde dir zu nem Dual- oder Trippleradi raten, aber mit keinesfalls mehr als 2 Fans welche schön laaaaangaaam drehen. Temperaturgelegelt ist nie verkehrt, ansonsten Temps im Auge behalten und bei Wasser <40°C ist alles im Lot.


Und ich widerspreche mal Mak salopp das 140er besser sind als 120er.
2 Gründe: der 120er ist nen gutes Mittelmaß zwischen langsamer Drehzahl und Unwucht uuuuuund:
Viel wichtiger: es gibt viel mehr exzellente 120er als 140er. Punkt aus - keine Diskussion Cheesy

Wenn es WIRKLICH leise sein soll, dann kauf dir einen (notfalls 2) Noisblocker Multiframe oder noch besser BeQuiet SilentWings USC. Die gedrosselt hört nichtmal dein liebes Hündchen, mein Freund.
Wenns 120mm sein soll aber nicht so teuer sind die Akasa (Smoky Black) auf 4-5V sehr anständig, oder auch die Nanoxia LowFlows. Laut Internet auch die Xigmatek XLF-F1253, diese fand ich nicht sehr prall was aber auch an der Serienstreuung liegen könnte.

Im 140er Markt ist nur Dreck unterwegs... Sicherlich viel "über Durchschnitt" aber nichts wirklich exzellentes...


Soviel dazu, wenn mal mehr Zeit da ist, les ich mich evtl sogar mal in den Thread rein, bevor ich wieder doof rumposte Wink


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Re: passive Wasserkühlung?
« Antwort #7 am: Juli 23, 2009, 13:15:41 »

Damit wird nichtmal ne aktuelle CPU gekühlt Wink... ist ein Athlon64 3700+, also schon ein paar Jahre alt.

Die Lüfter Temperaturgeregelt laufen lassen, nur wie? Mein Mainboard unterstützt sowas nicht (nur für den CPU-Lüfter, ist ein Asus A8N-E), also müsste ich mir wohl selber was basteln. Hatte mir überlegt einem kleinen Microcontroller die Steuerung der Lüfter zu überlassen. Den hätte ich per USB mit dem PC verbunden und müsste dann sowas wie Link programmieren, wenn ich mir viel Zeit für die Programmierung gebe.
Nur: Brauche ich das wirklich Smiley? Ich kenn mich zu gut, das lohnt sich nicht. Die Lüfter werden einmalig geregelt und dann wird dieser Poti nie wieder gedreht.

Ich werde mir wahrscheinlich eher 120mm Lüfter holen als 140mm, weil die 140mm Radiatoren viel zu teuer sind Smiley...
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Re: passive Wasserkühlung?
« Antwort #8 am: Juli 23, 2009, 13:29:36 »

Ich kann nur diese jene Lüftersteuerung unserer Hauptseite empfehlen.

Kost nix, schnell gelötet, wenig Platzbedarf, funktioniert einwandfrei und ist schnell "justiert". Nen µC halte ich für absoluten overkill... Diese Analoge funzt 1A und man ist nach 30 Minuten und 2 Euro fertig..

Den Temperatursensor einfach in die Lamellen des Radis geklemmt und gut.

Ich selbst nutze sie in endlosen Variatonen schon ewig und bin höchst zufrieden.


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Re: passive Wasserkühlung?
« Antwort #9 am: Juli 23, 2009, 13:31:05 »

Es gibt ja auch fertige Sensoren, mit denen du die Wassertemperatur überwachen kannst, die beinhalten einen NTC, den du dann in die Lüftersteuerung integrieren kannst.


Für den Kühlkörper hatte ich sowas im Kopf:


--- EDIT ---
Die Qualität eines Kühlers ist sein Wärmewiderstand. Je besser die Wärme von der CPU ans Wasser übergeht, desto besser der Kühlkörper.
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Re: passive Wasserkühlung?
« Antwort #10 am: Juli 23, 2009, 16:13:05 »

Es gibt ja auch fertige Sensoren, mit denen du die Wassertemperatur überwachen kannst, die beinhalten einen NTC, den du dann in die Lüftersteuerung integrieren kannst.
Nunja, wenn dann muss der NTC aber auch 10kOhm haben, was in den Anzeigen ist, weiss man ja im seltensten Fall.

Wenn dann musst du schon so Inlinesensoren auf 10k nehmen, so wie diese, jene oder solche.
Da hat sichs aber mit dem günstigen 30cent der normalen NTCs gefressen. Zumal es für die hier gestellte Anforderungen total Wurscht ist, ob man nun Wasser- oder Raditemperatur als Referenz nutzt.
Zumal man die Steuerung so wie so selbst einstellt, da kann man die 3°C Gefälle zwischen Radi und Wasser ja einfach "wegjustieren". Ich fände es wäre einfach nur Verschwendung hier zu overkillen.


Zitat
Die Qualität eines Kühlers ist sein Wärmewiderstand. Je besser die Wärme von der CPU ans Wasser übergeht, desto besser der Kühlkörper.
Hat daran jemand gezweifelt? Oder wie kommst du drauf?


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Re: passive Wasserkühlung?
« Antwort #11 am: Juli 23, 2009, 16:22:55 »

Zitat
Die Qualität eines Kühlers ist sein Wärmewiderstand. Je besser die Wärme von der CPU ans Wasser übergeht, desto besser der Kühlkörper.
Hat daran jemand gezweifelt? Oder wie kommst du drauf?
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Gezweifelt hat niemand daran Smiley, ich habe gefragt woran man die Qualität eines Wasserkühlers feststellt.

@ Mak: Ich schau mal, dass ich deine Skizze ein wenig anpasse (Der Fräser hat ja einen realen Durchmesser, also sind solche kleinen Rillen vermutlich nicht drin). Ich rechne dann ein wenig rum und schau mal, was es Flächenmäßig ergibt.

Wegen der Steuerung überlege ich immernoch einen µC zu benutzen. Weshalb Smiley? Ich hab hier ein kleines Board, wo ein Atmega32, ein FT232, einige Pfostenstecker und ein USB-Anschluss drauf sind. Diese Platine schreit nach einem Anwendungsfall Cheesy!
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Re: passive Wasserkühlung?
« Antwort #12 am: Juli 23, 2009, 17:29:00 »

Oh Sorry, das habe ich total überlesen...

Also bei CPU-Kühlern gibt es neben den Durchlaufkühlern (wie deiner) bei denen das Wasser relativ langsam durchfliesst um viel Zeit zu haben die Wärme aufzunehmen, auch noch den von MAK erwähnten Typ. Durch diese Microfinnen wird (wie beim Düsenkühler) über den Hotspot eine sehr hohe Fliessgeschwindigkeit erreicht. Durch die geringe Restbodenstärke sind diese nicht so träge und prinzipiell Leistungsfähiger als die Durchlaufkühler...
Das Problem ist, das sie einen hohen Durchflusswiderstand darstellen und schwerer selbst herzustellen sind, da die wenigsten 0,3mm oder 0,5mm Fräser parat haben... Auch die geringe Restbodenstärke erfordern im Grunde eine CNC-Fräse...

Den Durchlaufkühler bekommt man allemal mit Bohrmaschine, Dremel und Nadelfeilen hin. Dein Exemplar ist schon ganz anständig, will ich meinen... Sollte soweit dicke ausreichen Wink

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Re: passive Wasserkühlung?
« Antwort #13 am: Juli 24, 2009, 01:17:41 »

Man muss ja nicht gleich 0.5 mm oder kleinere Fräser auffahren, 1 mm Plättchen mit 1 mm Abstand reicht sicher. Das gibt dann einen guten Kühler, der auch nicht so viel Wasserwiderstand hat, immerhin ist die Hälfte der Querschnittsfläche frei. Um den Restboden mache ich mir keine Sorgen, 2 mm Metall ist stabil.

Aber wie mein Vorredner schon sagte, wenn dir dein jetziges Modell genügt drängt nichts auf eine neue Version, das reicht schon.
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Re: passive Wasserkühlung?
« Antwort #14 am: Juli 26, 2009, 13:17:16 »

Derzeitiger Stand:

Ich habe einen älteren Radiator auftreiben können. Die Maße des Radiators sind geschätzt (nicht nachgemessen) die eines 4x120mm, besser gesagt 240x240mm. Zur Zeit ist es eine passive Wasserkühlung für einen anderen PC. 

Es wird nur ein E6400 gekühlt, unter Last kommt der auf 42°C (nach knapp 30 Minuten waren das glaub ich). Die Wassertemperatur habe ich nicht gemessen, dürfte aber so bei ~30°C liegen.
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