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Thema: USB "Master-Slave" Schaltung (Gelesen 13042 mal)
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TT_Kreischwurst
Modder der Apokalypse

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Analog/Digital fällt mir dazu auch nichts ein... Der Ansatz mit den Datenleitungen ist wohl der richtige, denn den Konstantspannungspins wirst du nicht all zu viel Information entlocken können  Sinnvoller Ansatz hier wohl µC. Wenn du noch keine Mikrocontroller(erfahrung) hast, ist wohl ein Arduino das Beste. Das Komplettpaket mit Chip und aller nötiger Hardware kostet (das Duemilanove) was an die 20€. Ist auch klein genug, das man es so mit ins Auto stopft ohne den ATMEGA extern beschalten zu müssen. (gibt auch wesentlich kleinere Boards und kleinere verbaute µCs, was für deine Anforderungen wohl reichen würde, aber für das Duemilanove hätte man später mal noch Verwendung ) Hier würde ich die seriellen Informationen von Last und Idle einlesen und in der (im übrigen leicht verständlichen und intuitiven) Programmierumgebung ein paar Zeilen schreiben. Je nach eingehendem Datenstrom lässt du dann eben 2 Ausgänge schalten und anschliessend eben via Relais o.ä. deine Ports mit Spannung versorgen 
Wenn irgendwas gegen die µC-Idee spricht, könnte man vllt auch über die Versorgungsspannungsleitungen den fließenden Strom messen und diesen dann auswerten. Stelle ich mir aber schaltungstechnisch schwieriger vor, da ne HDD mehr Strom zieht als ein Stick, der Strom vermutlich nicht konstant sein wird, und und und ...
Achja: und denk im KFZ-Bereich immer an eine Überspannungssicherung, die teils ankommende Spannung (z.b. beim starten) von 15 und mehr Volt nimmt dir PC- und µC-Technik _sehr_ übel 
Liebe Grüße, TT_Kreischwurst
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StarGoose
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selber suchen tut nicht weh!
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beim starten bricht die boardspannung eher auf bis zu 6v ein das sollte man mit berücksichtigen im fahrbetrieb liegt die ladespannung meines wissens bei 14,4v und dazu kommen weit höhere spannungsspitzen z.b. aus den zündspulen und von ab und zu geschaltenen (auch induktiven) verbrauchern
also ne gehärtete stabilisierte spannungsversorgung die auch die spannungseinbrüche beim starten abkann ist da pflicht
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StarGoose
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optokoppler arbeiten auf der geschaltenen seite mit fotodioden oder transistoren da durch kannste keine datenleitungen schicken
und bei der stromversorgung haste das problem des halbleiterdropps bzw. der belastbarkeit
ich würde den Spaß ganz klassisch über ein 4x UM Relais lösen oder gar über einen einfachen 4pol Umschalter
damit kannst du daten und stromleitungen mit einem mal umschalten (wobei ich die masse nie trennen würde) und hast auch eine stromfluß basierte detektierung eines neuen usb gerätes abgedeckt
allerdings wiederspricht die gleichzeitige aufschaltung der strom und datenleitungen dem usb standard.. dort sollen mit vorauseilenden kontakten beim anstecken zuerst die stromzufur sichergestellt werden
ganz edel könnte man ne verzögerung auf nem zweiten relais einbauen um die datenleitungen leicht später aufzuschalten (z.b. das zweite mit dem ersten schalten und dazu eventuell nen kondi)
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« Letzte Änderung: Juli 13, 2011, 16:47:11 von StarGoose »
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TT_Kreischwurst
Modder der Apokalypse

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@goose moc3020 o.ä. wäre OK mit Triac... also nicht unmöglich, aber der plan an sich geht mir trotzdem nicht auf.
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TT_Kreischwurst
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Ausgangsseitig sinnvoll...
Aber wann sollte denn der OK durchsteuern? Die Diode bekommt definiert dauerhaft + (5V) an der Anode, also müsstest du fürs durchschalten noch 0V an der Kathode anlegen und fürs sperren 5V. Der Pin hat aber überhaupt kein definiertes Potential. Das ist ja nur ein Eingangspin eines peripheren Geräts und da liegt auch keine Spannung an.
Dazu kommen die o.g. Probleme welche von Goose schon angesprochen wurden.
Ich denke einfacher als mit µC wirds nix werden...
mfg, TT_Kreischwurst
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