Der Tower:
Bei der Lackierung das Gehäuses hat sich Antec wieder für die edle Piano
Black Lackierung entschieden. Neben der gut gelungenen Lackierung die immer wieder
dazu verleitet sie möglicht sauber zu halten, damit man sich darin spiegeln
kann, hat Antec noch ein wenig am Aussehen der Seitenteile und der Abdeckung gearbeitet.

Seitlich befinden sich Einstanzungen, die sicher nicht als Tragegriffe gedacht
sind sondern das äußere Erscheinungsbild positiv anheben sollen. Wie
das nun mal so ist mit den subjektiven Eindrücken... über Geschmack
kann man nicht streiten... aber es zeigt, dass Antec sich Gedanken macht, was
sie an ihrem Gehäuse noch alles verschönern können.

Auf der rechten Seite befindet sich in genau dieser Einstanzung ein kleiner Filter,
den man bei Bedarf bequem von außen abnehmen kann.

Direkt dahinter befindet sich das 380Watt True Power Netzteil welches schon ab
Werk in dem Gehäuse eingebaut ist.

Der Blick von hinten lässt in etwa erahnen wie hoch das Gehäuse ist.
Positiv sei angemerkt, dass sich Erweiterungskarten in voller (normaler) Bauhöhe
in das Gehäuse einbauen lassen. Die Mainboardblende ist, wie von Antec gewohnt,
sehr gut beschriftet.

Das Overture steht auf vier rutschfesten Gummifüßen. Wenn man also
mal versehendlich an das Gehäuse kommt, rutscht es nicht gleich samt Monitor
von der Tischkante. Hier kann man auch die Schrauben erkennen, mit denen das Netzteil
von unten verschraubt ist.
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